Liebe
Ströme des Wassers fließen
unendlich im Kreislauf des Lebens.
Wäre die Liebe das Wasser
und der Kreislauf das Herz,
könnte Frieden zu unseren
Füßen liegen, weich wie
ein Teppich in seidenem Glanz.


© Holger Rudolph

Rinnsal
In den Gefilden der Einsamkeit finden
sich die Seelen wieder, deren Weg den
Strom der Zeit verlassen hat,
um als Rinnsal Gefahr zu laufen,
ein vertrocknetes Dasein zu fristen.
Es reicht oft schon eine gereichte
Hand des eigenen Wassers,
als Quell der vorteilslosen Freundschaft,
um in Gang zu setzen,
was alleine verloren wäre.


© Holger Rudolph

Das unmündige Kind
Frieden ist die Errungenschaft derer,
die ihn zuerst in ihren Herzen
beschlossen haben. Doch0
bedenken wir, er gleicht einem
unmündigen Kind auf Lebenszeit.


© Holger Rudolph

Nebelmeer
Wenn am Morgen das Nebelmeer
seinen sanften Teppich über das Tal legt,
ist mir, als ob ich den Höhen
entschweben würde, um zu erkennen,
dass Freiheit ein unbezahlbares
Gut dieses Lebens ist.


© Holger Rudolph

Silhouette des eigenen Ich
Mit der Silhouette des eigenen Ich,
wird umrandet, was den Kern des
Seins gebildet haben soll. Bleiben
wir nicht die Hülle unserer selbst,
sondern der durch Veränderung
und Reflexion stetig aus dem Inneren
wachsende Mensch, der das
Potential seiner Existenz
ausgeschöpft hat.


© Holger Rudolph

Schwäche des Verkennens
Manchmal ist zu hoffen, dass die
menschliche Schwäche des Verkennens  
nur die Anwandlung eines
Augenblickes sei. Doch es scheint so,
als hätte  sie  sich vorgenommen,
ein wiederkehrender Gast zu sein.


© Holger Rudolph

Farben der Gedanken
Die Farben meiner Gedanken
offenbaren die Welt
in der ich meinen Platz eingenommen habe.


© Holger Rudolph

Erfolg
Erfolg ist immer ein Zustand
gemeinsamer Errungenschaften.
Niemand gewinnt wirklich alleine.


© Holger Rudolph

Bick für das Wesentliche
Wer seinen Blick auf das Wesentliche richtet,
verpasst den Zug des Lebens nicht.


© Holger Rudolph

Gefühle verletzen
Währen unsere Gefühle so filigran
wie feine Härchen im Wind,
 wir würden einander nie mehr verletzen.


© Holger Rudolph

Schönheit der Seele
Jede Seele ist so schön, wie die Rosen im Teich.
Man muss nur lernen, das innere Spiegelbild zu erfassen.


© Holger Rudolph

Fülle des Lebens
Sei niemals einer unter vielen,
sprich nicht nach dem Mund der anderen und denke
einzigartige Gedanken.
Dann wird dein Leben Fülle erfahren.


© Holger Rudolph

Lüfte deine Seele mit Freiheit
Lüfte deine Seele mit dem Wind der Freiheit,
dann kann kein Gitter dich gefangen halten.


© Holger Rudolph

Heilung der Seele
Die Seele heilt nur,
wenn wir einen Weg zur ihr finden.


© Holger Rudolph

Gleichgültigkeit
Gleichgültigkeit ist die
Stumpfheit der eigenen Waffe.


© Holger Rudolph

Was die Welt bedeutet
Im großen Kreislauf des Lebens mag ich nur eine unbedeutende Rolle einnehmen,
aber für einen der meinen mag ich die Welt bedeuten.


© Holger Rudolph

Mauern
Keine von Menschen errichtete Mauer hat je ihren Zweck auf Dauer erfüllt.
Denn wir sind nicht hier um Mauern zu errichten, sondern um Brücken zu bauen.


© Holger Rudolph

Wasser der Erkenntnis
Das Wasser der Erkenntnis erlangt man
nicht durch ein Bekenntnis,
welches ist ein Hemmnis seit Anbeginn.
Nur wer auch klug der Quelle Krug trug,
erlangte ohne Lug und Trug stets davon genug.


© Holger Rudolph

Nachsicht
Nachsicht ist die Einsicht
aus der gelebten Rücksicht.


© Holger Rudolph

Gärtner meiner Kinder
Ich bin der Gärtner meiner Kinder.
Nichts ersetzt den Duft fruchtbarer Erde.


© Holger Rudolph

Abgründe
Ein Mensch ohne Abgründe
kennt weder des Adlers Flug
noch der Berge strahlende Höhen.


© Holger Rudolph

Glück in Reichtum

Wer nur Glück in Reichtum erfährt,
ist nie geliebt worden.


© Holger Rudolph

Freiheit

Frei sein bedeutet in erster Linie
Freiheit gewähren.


© Holger Rudolph

Tod

Wer den Tod als Teil des Lebens annimmt,
löst den Stein der tabuisierenden Angst,
welcher sich in seinem Herzen gebildet hat.


© Holger Rudolph

Fehlersuche

Wer Fehler in anderen Menschen sucht,
hat seine eigenen nie angenommen.


© Holger Rudolph

Erinnerungen

Im Alter sind Erinnerungen so wichtig,
wie in der Jugend das Entdecken.


© Holger Rudolph

Zukunft der Kinder

Solange Menschen einander die Hände reichen,
bleibt unseren Kindern die Zukunft offen.


© Holger Rudolph

Psyche

Die Psyche des Menschen ist wie die
geologischen Schichten der Erde –
nichts wird vergessen.


© Holger Rudolph

Weitsicht & Toleranz

Licht und Wasser sind die Wiege des Lebens.
Weitsicht und Toleranz machen
es aber erst lebenswert.


© Holger Rudolph

Himmel & Hölle

Wer in den Himmel will, hat den Boden verloren.
Wer in die Hölle will, hat das Atmen verlernt.


© Holger Rudolph

Grenzen

Grenzen können uns gefangen halten oder befreien.
Darum sollte man wissen,
wie man deren Schlüssel nutzt.


© Holger Rudolph

Tropfen des Glücks

Stetige Tropfen des Glücks halten viel länger,
als ein Rausch, den die Sonne bald verdunstet.


© Holger Rudolph

Farben des Lebens

Wer die Farben des Lebens erkannt hat,
die noch schöner sind,
als das im Kristall gebrochene Licht,
wird den Grauschleier seines Seins
für immer auflösen.


© Holger Rudolph

Streitbar bleiben

Solange ich streitbar bleibe,
habe ich die Tür hinter mir nicht zugeschlossen.


© Holger Rudolph

Die Verrückten

Es sind meist die Verrückten,
die der Welt zeigen,
wie fantastisch sie ist.


© Holger Rudolph

Vielfalt

Vielfalt ist die brillante Kunst
des sich entwickelnden Seins.


© Holger Rudolph

Monotonie und Uniformität

Monotonie und Uniformität
sind wie der Staub der Sahara
auf den Lungenflügeln des Lebens.


© Holger Rudolph

Gott ist alles...

Gott ist alles
- nur nicht das,
was die Menschen sich ersonnen haben.


© Holger Rudolph

Vom Fliegen

Das Fliegen könnte mich lehren,
das Ich mit mehr Distanz zu betrachten.


© Holger Rudolph

Gabe

Wer eine Gabe hat,
der denke daran, sie nicht allein
in seinen Geldbeutel zu stopfen.


© Holger Rudolph

Freund gefunden

Hast du einen Freund gefunden,
halte ihn nicht fest
- damit er bleiben kann.


© Holger Rudolph

In Bewegung bleiben

Ob ich jemals ankommen werde ist unwichtig,
denn solange ich in Bewegung bleibe,
bin ich Teil des immerwährenden Kreislaufs.


© Holger Rudolph

Sackgasse

Mein Weg gleicht erst einer Sackgasse,
wenn ich aufgehört habe,
ihn zu hinterfragen.


© Holger Rudolph

Neues entdecken

Will ich Neues entdecken,
muss ich bereit sein,
Altes loszulassen.


© Holger Rudolph

Gezeiten

Gleicht mein eigener Rhythmus dem der Gezeiten,
sind Geben und Nehmen in Harmonie vereint.


© Holger Rudolph

Gegenwärtigkeit

Wäre ich gegenwärtig zu jeder Zeit,
würde ich lernen,
das Leben wie ein Buch zu lesen


© Holger Rudolph

Freies Herz

Wäre mein Herz frei wie ein Vogel,
würde die ganze Welt Obdach darin finden.


© Holger Rudolph

Worte und Dogmen

Es sind nicht die Staaten,
Religionen oder Ideologien selbst,
die Macht über das Leben und die
Menschen ausüben. Es sind vielmehr die
zu Dogmen entwickelten Worte, die sie
erschaffen und geformt haben.
Verändern wir deren Inhalt, reißen
wir Gedankengebäude nieder und
verändern unser gegenwärtiges
und zukünftiges Schicksal.


© Holger Rudolph

Weiterkommen

Ein sinnvolles Weiterkommen auf dem
eigenen Lebensweg gibt es
nur für Menschen, die bereit sind,
ihre eigene Überzeugung
immer wieder zu hinterfragen.
Wer dabei aus Angst
und Unsicherheit zurückschreckt,
dreht sich weiter nur um
den Kreis des Stillstandes.
Wer jedoch Mut hat,
auf dem Weg zu sich selbst,
Neues zu ergründen,
ist ein Pionier
seiner eigenen Freiheit.


© Holger Rudolph

Der Weg zu sich selbst

Der Weg zu sich Selbst ist der einzige Weg,
bei dem das Individuum das erreicht,
wofür es sich wirklich zu leben lohnt.
Wenn es tatsächlich einen definierbaren
Sinn des Lebens geben sollte,
dann kommt der Weg zu sich Selbst,
diesem sicher am nächsten.


© Holger Rudolph

Innere Veränderung

Nur wer sich selbst annimmt,
kann sich verändern.
Nur wer loslässt,
kann nach vorne schauen.
Nur wer toleriert,
kann Freiheit wahrnehmen.



© Holger Rudolph

Mut zu leben

Wer Angst vor dem Tod hat,
dem hat man den Mut zu leben genommen.




© Holger Rudolph

Stille

Erst wenn Stille sich tief in meinem Sein eingefunden hat, vermag ich zu hören,
was sonst niemals vernommen werden kann.



© Holger Rudolph

Blüten

Wenn im lauen Sommerwind die Blüten hin und her wiegen und es scheint, als ob sie
durch das Sonnenlicht hell erstrahlen würden, so schenkt Dir das Leben in dem Moment
sein Lächeln und fordert Dich auf, es mit in die Welt zu nehmen.



© Holger Rudolph

Jetzt

Wenn man begonnen hat, die Last der Vergangenheit loszulassen
und die Sorge vor der Zukunft verloren hat, beginnt man mit der Erkenntnis zu leben,
dass die Gegenwart - das Jetzt - die einzig greifbare Realität ist.



© Holger Rudolph

Theaterstück des Lebens

Mit offenem Ende ist das Leben selbst das spannenste Theaterstück überhaupt,
in dem man Hauptdarsteller und Zuschauer zugleich ist.



© Holger Rudolph

Fluss des Wassers

Der Fluss des Wassers ist ein ewiger Kreislauf. Ich lausche seinem Rauschen, schließe die Augen und werde gewahr, dass auch meine Seele auf einer Reise ist, deren Anfang und Ende mein Verstand nicht fassen kann.


© Holger Rudolph

Kreativität

Kreativität ist die Kraft, die mich täglich antreibt, Neues zu entdecken
und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Nimmt man sie mir weg,
so erlösche ich wie ein verglühender Stern.


© Holger Rudolph

Erwachender Morgen

Jeder erwachende Morgen
will Gewissheit darüber geben,
dass das Leben uns einen
weiteren Tag schenken wird,
durch den wir erneut
unbezahlbaren Reichtum ernten werden.


© Holger Rudolph

Erste Sonnenstrahlen

Wenn die ersten Sonnenstrahlen
nach ihrer langen Reise
den Tau auf den Blättern trocknen
und der Welt ihre Freundlichkeit zeigen,
wird es Zeit für uns, mit den Tränen dieser Welt desgleichen zu tun.


© Holger Rudolph

Heiliger Moment

Neigt sich der Tag dem Ende zu
und die Sonne taucht in des
Horizontes Glühen ab,
so halte ich inne und werde
Betrachter eines heiligen Momentes,
der mir bezeugt, geliebt zu werden.


© Holger Rudolph

Wechsel

Wenn scharfe Konturen
im Wasser verschwimmen,
weil das Licht wie Spreu im Wind zerstreut,
wird mir bewusst, dass auch mein Leben
diesen Wechsel beständig durchläuft.


© Holger Rudolph

Am Ende meines Weges

Am Ende meines Weges,
wenn die Sonne auch für mich untergeht,
will ich zurück blicken
und mich darüber freuen,
ich selbst geworden zu sein.


© Holger Rudolph

Hoffnung

Manchmal scheint Trübsal
beständig das Gemüt zu bedecken,
um uns der Hoffnung zu berauben,
aus der wir leben.
Doch inmitten des Schmerzes,
der Angst, der Niedergeschlagenheit
- bricht sie plötzlich hervor
und ebnet erneut,
den von uns verlassenen Weg.


© Holger Rudolph

Einzigartig

Ich bin nur einer von vielen,
ein bedeutungsloses Nichts
im unendlichen Universum
und doch –
einzigartig, unverkennbar, liebenswert.


© Holger Rudolph

Glück

Glück ist ein von Glocken
erschallender Klang des inneren Turms,
der mich beizeiten weckt,
damit ich im Trott meiner Kelter
Momente nicht verschlafe,
die unwiederbringlich sind.


© Holger Rudolph

Alter und Tod

Ich fürchte weder Alter noch Tod,
denn sie sind Teil des Seins.
Bedenklich wäre jedoch,
wenn ich im Alter
noch die Weisheit eines Zöglings hätte
und im Tod erkennen müsste,
nie unter den Lebenden gewesen zu sein.


© Holger Rudolph

Kalte Winde

Falls kalte Winde
beständig Deine Wege kreuzen
und Dich bis ins Mark frösteln lassen,
so nutze deren Kraft,
denn sie können Dir helfen,
Form anzunehmen.


© Holger Rudolph

Brücken bauen

In einer Welt voller Gegensätze
Frieden zu finden, ist schwer.
Hingegen kann Brücken bauen,
um Zerwürfnisse zu überwinden,
so leicht sein,
wie das Reichen einer Hand zum Gruß.


© Holger Rudolph

Lebenslauf

Im Lauf des Lebens
reiht sich ein Jahr an das andere
und die Zeichen der Zeit
beginnen ihre Spuren zu hinterlassen.
Eines davon ist die Reife des Geistes,
ein anderes der geduldige Blick der Augen
und ein weiteres die Größe des Herzens.


© Holger Rudolph

Paradies

Verkauft mir zum Preis meiner Seele
kein Paradies aus ferner Zukunft,
das ich nicht sehen,
schmecken oder riechen kann.
Kommt! Ich zeige euch wie schön die
Welt im Jetzt ist, mit allen Sinnen - gratis!


© Holger Rudolph

Einsamkeit

Manchmal bin ich einsam,
wie einer der letzten Bäume,
die auf dem Gipfel eines
Berges gegen den Himmel ragen.
Doch schon bald vermag ich mich zu trösten,
gleicht doch die Weite meines Blickes
fast dem des Fluges eines Falken.


© Holger Rudolph

Neubeginn

Wenn im Frühling neues Leben erwacht
und erste Früchte einladend
in den Ästen der Bäume hängen,
zeigt sich alles in neuer Kraft.
Auch wenn mein Frühling
längst vergangen sein mag -
ich kann immer neu beginnen.


© Holger Rudolph

Schatten

Wie im Schatten eines Fels,
sich manchmal die Gefühle geben.
Doch die Dunkelheit ist nicht von Dauer,
wenn Licht tritt über dessen Mauer.
Geschehen wird's jedoch nur dann,
wenn sich die eigne Welt weiter drehen kann.


© Holger Rudolph

Jahreszeiten

Hat im Strome der Zeit
Veränderung mich begleitend geprägt,
so wie sich die Jahreszeiten
beständig die Hand reichen,
im sich immer wiederkehrenden
Ritual der Erneuerung?


© Holger Rudolph

Augen

In den Augen des Menschen steht mehr,
als seine Worte je preisgeben würden.


© Holger Rudolph

Intelligence & wisdom
It's a freezing fact that intelligence
sometimes tends to arrogance.
That differs from wisdom.
Gifted is the one who possesses both.



© Holger Rudolph

Liberty and equality
There will be an everlasting winter
of human tragedy if we don’t
learn that liberty and equality
are fundamental needs - as important
as light for the eyes and air for the lungs.


© Holger Rudolph

Sparkling crystals
The transformation of water
into beautiful, sparkling crystals
is a likeness to the possible
changes that occur when
you allow your soul to evolve.

© Holger Rudolph

Cold winds
Sometimes cold winds seem
to cross your way in winter shades.
Try to welcome them and
they may lose their sharpness.


© Holger Rudolph

Winter
There’s nothing more ambivalent
than the winter in its hardness
and beauty, shown at the same time.
And yet, it’s an allegory of life’s
mystery of growth in human existence.


© Holger Rudolph

Teaching children
If you teach your children
what they are supposed to do,
you might melt the ice through
the awareness of your
own imperfection.


© Holger Rudolph

Achieving happiness
If achieving happiness would
be the purpose of our life,
most people would fail. 
Let’s be realistic without
ceasing to strive for some of it.


© Holger Rudolph

Only one truth?
It’s an illusion to believe that
there’s only one truth and one way.
Be aware of the variety of this
existence and then expand your horizon.


© Holger Rudolph

Hesitation of the first step
The hesitation of the first step
turns often into the real
stumbling stone of life.


© Holger Rudolph

Learning
Learning is not only a necessity
of childhood and youth,
it’s a privilege of the whole life.


© Holger Rudolph

Unseen nucleus
Once you get despaired,
just close your eyes and feel the
unseen nucleus of your existence
– it’s beautiful!


© Holger Rudolph

History can change
Never cease pondering in
the light of true human fellowship
so history can change for the better.


© Holger Rudolph

Unveil the sound of your soul
Unveil the sound of your soul
and you’ll find an everlasting melody.


© Holger Rudolph

Discovery
Life seems to be a mystery.  
But hold on, it’s an invitation to
discover the depth of your soul.


© Holger Rudolph




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